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Der Franz kommt aus dem Stammlokal und er ist nudelfett.
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Sein Zustand, der ist infanal,er hat ein Mörderbrett.
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Er rudert, tänzelt und rotiert am Gehsteig hin und her.
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Macht Ausfallschritte, Seitensteps,als ob er Fred Astair wär'.
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In das Taxi kriecht er dann und sagt zu dem Chauffeur:
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„Führ' mich heim, Du stolzer Droschkenmann, wo ich woh'n, weiss ich nicht mehr!“
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Er perforiert mit seinem Tschick die edlen Ledersitz',
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speibt dem Taxler ins Genick und sagt: „Hearst, do stinkt's noch Slibowitz, saufst
Du beim fohr'n, oder wos?“
Ref:
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Ja, ja, der Alkohol, ja, ja der Alkohol
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ist ein Dämon, der uns're Sinne trübt
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Doch er ist sehr beliebt,weil es nichts schön'res gibt,
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als wenn man b'soffen wie ein Häusltschick nicht weiss,wo man ist und wie man heisst!
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Der Fahrer sagt zum Franz: „Adieu“weil er verärgert ist,
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worauf der Franz voll Eleganzden Gullydeckel küsst.
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Das Gleichgewicht, das ist ein Hund,kaum steht er auf, liegt er wieder d'runt.
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Dazwischen zieht er einen Kreis,wie bei Holiday On Ice.
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Im Stechschritt irrt er durch die Nacht nach Hause stundenlang.
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Wirft ins WC die Ausgehtracht und pinkelt in den Kleiderschrank.
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An der Trinkerfrontkämpft der Franz als Patriot
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und vernichtet, wo er kannden Feind, der uns bedroht.
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Vor'm Mündungsloch des Dopplers stirbt er knieend wie ein Held,
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haucht rülpsend seine Leber aus für eine abstinente Welt.