Lirik Lagu Die Eisenbahnballade - Reinhard Mey
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TIPS PENCARIAN LIRIK FAVORIT ANDA
ANDA MENGETAHUI JUDUL DAN NAMA PENYANYI
- Ketikkan nama penyanyi dan judul lagu, berikan tanda kutip di judul lagu, misal: Yovie "Menjaga Hati";
- bila tidak berhasil, coba untuk mengilangkan tanda kutip, misal: Yovie Menjaga Hati; atau
- dapat juga dengan mengeklik menu A B C D.., lalu cari berdasarkan nama artis. Yovie dimulai dengan Y, klik Y. Lihat daftar lagu, dan dapatkan yang Anda cari.
ANDA TAK MENGETAHUI JUDUL LAGU, TAPI MENGETAHUI NAMA PENYANYI
- Ketik nama penyanyi, misal: YOVIE, akan muncul banyak halaman, telusuri dan pilih dari halaman-halaman tersebut; atau
- klik menu A B C D E ... berdasarkan nama artis Y, cari Yovie, dan cari lirik yang Anda cari.
ANDA TAK MENGETAHUI JUDUL LAGU, TAPI MENGETAHUI SYAIR
- Ketikkan penggalan syair yang Anda ketahui, misal:
Tanpamu tiada berarti
Tak mampu lagi berdiri
Cahaya kasihmu menuntunku
Kembali dalam dekapan tanganmu - Masukkan kata-kata penting. Misal: tiada berarti berdiri cahaya dekapan.
- Hindari kata-kata yang berkemungkinan memiliki ada dua versi atau lebih. Misal: tanpamu dapat ditulis tanpa mu.
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Ein dichter Nebel senkte sich auf die große, fremde Stadt.Ein langer Arbeitstag lag hinter mir, ich war abgespannt und matt.Zu müde für die Autobahn, zu spät für den letzten Flug.Doch ich wollte nach Haus,Und da fand ich heraus,Gegen Mitternacht ging noch ein Zug.Es blieb noch etwas Zeit, ich wußte nicht wohin, so stand ich am Bahnhof herum:Einem Prunkbau aus längst vergangener Zeit, Drängeln, Suchen und Schieben ringsum.Ich sah die Reisenden, die Wartenden und die Gestrandeten der Nacht,So viel Gleichgültigkeit,So viel Jammer und LeidUnter so viel kalter Pracht.Ich trat auf den offenen Bahnsteig hinaus, die naßkalte Luft hielt mich wach.Ich fröstelte, schlug meinen Kragen hoch und sah meinem Atem nach.Aus der Dunkelheit schwebten überm Gleis drei Lichter, mein Zug fuhr ein.Eine Wagentür schlug.Es war warm in dem Zug,Und ich war im Abteil ganz allein.Lautlos fuhren wir an, und die Lichter der Stadt versanken in milchigem Brei.Und immer schneller flogen erleuchtete Fenster und Vorstadtbahnhöfe vorbei.Noch ein Bahnübergang, ein paar Scheinwerfer und die Welt da draußen verschwand.Mein Abteillicht fiel in weißAuf den Schotter am Gleis,Und ich ahnte das dunkle Land.Und durch die Dunkelheit drangDer monotone KlangDer Räder auf dem Schienenstrang,Ein einsamer Gesang,Den stählernen Weg entlang.Vorn an der Trasse standen sie, die Haut wettergegerbt.Mit ihren Spaten hatten sie Adern ins Land gekerbt,Mit Hacken und mit Hämmern hatten sie Berge bewegtUnd Schwellen über Schotter und darauf Schienen gelegt.In bittrem Frost, sengender Glut, in Regen, Tag für Tag,Nachts einen Strohsack auf dem Boden im Bretterverschlag.Und wieder auf beim Morgengrau'n für jämmerlichen LohnUnd noch ein neues Vermögen mehr für den Stahlbaron.Und bald fauchte das Dampfroß funkensprühend durch das Land.Manch neue Industrie und manch Imperium entstand,Manch unschätzbarer Reichtum, doch an jedem Meter Gleis,Jeder Brücke, jedem Tunnel klebten Tränen, Blut und Schweiß.Die Eisenbahn tr